VfL zeigt zum Welt-Aids-Tag Solidarität

WAZ, 30.11.2017

Der Welt-Aids-Tag, der jährlich am 1. Dezember an die Millionen Aids-Toten erinnert und dazu aufruft, Solidarität mit den HIV-Infizierten zu zeigen, wurde erstmals 1988 ausgerufen. Verantwortliche in Politik, Medien und Gesellschaft sollen daran erinnert werden, dass das HI-Virus noch längst nicht besiegt ist.

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Medizinzentrum entwickelt HIV-Warn-SMS

Bild, 01.12.2017

Im Kampf gegen Ausbreitung sexuell übertragbarer Infektionen wie HIV, Tripper oder Syphilis bietet das Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin des Katholischen Klinikums Bochum (WIR – Walk In Ruhr) jetzt anonyme Parter-Benachrichtigung an.

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Das Walk-In-Ruhr ist in der HIV-Prävention erfolgreich

WAZ, 30.11.2017

Über 8000 Menschen im Jahr berät das Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin – besser bekannt unter dem Namen „Walk In Ruhr“ (WIR) – mittlerweile in Fragen zu HIV/AIDS und sexuell übertragbaren Infektionen.

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Pressemitteilung: Bochumer Zentrum kämpft am Welt-AIDS-Tag für mehr Prävention gegen sexuell übertragbare Infektionen

Bochumer Zentrum kämpft am Welt-AIDS-Tag für mehr Prävention gegen sexuell übertragbare Infektionen

  • Ratsuchende können im WIR zahlreiche innovative Angebote nutzen
  • Inzwischen werden pro Quartal 2000 Menschen beraten und behandelt

Bochum, 28. November 2017 – Prävention wird in der modernen Medizin großgeschrieben. Das Thema kommt auch zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember wieder stark in den Vordergrund. Auf Präventionsmaßnahmen hat das Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin, (WIR – Walk In Ruhr) des Katholischen Klinikums Bochum seit seiner Gründung im Jahre 2015 einen besonderen Schwerpunkt gelegt. Aus gutem Grund. „Gerade im Bereich der sexuell übertragbaren Infektionen (STI) klafft bei der Prävention eine Riesenlücke. Hier wurde bisher meist nur symptomorientiert gedacht und ärztlich behandelt, wenn ein Patient schon erkrankt war“, beklagt Prof. Norbert Brockmeyer, Ärztlicher Leiter des Zentrums. Er gilt international als einer der führenden Experten auf diesem Gebiet. In dem am St. Elisabeth-Hospital Bochum angesiedelten Zentrum werden   pro Quartal 2000 Patienten und Ratsuchende betreut.

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Durchbruch für die PrEP – PrEP nun auf Privatrezept erschwinglich für alle!

Pressemitteilung vom 02.10.2017

Für Menschen, die ein großes Risiko haben, sich mit HIV zu infizieren und die andere Schutzmaßnahmen nur schlecht oder gar nicht nutzen können, ist die HIV Präexpositionsprophylaxe (PrEP) erschwinglich geworden. Diese wirksame Schutz steht nun für 52 € für eine monatliche Ration zur Verfügung. Bisher betrugen die Kosten das Neunfache.

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Die Rückkehr des Tripper

Süddeutsche Zeitung, 11.07.2017

Die Gonorrhoe nimmt zu und wird immer schwerer zu behandeln. Nun lässt ein Zufallsfund Experten hoffen: Ein alter Meningitis-Impfstoff könnte womöglich die Geschlechtskrankheit verhindern.

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Legale Sexarbeit gegen HIV: Laut EU-weiter Studie senkt Legalisierung der Prostitution die HIV-Prävalenz

Medscape, 07.02.2017

In Ländern, die Prostitution legalisiert haben, ist die HIV-Prävalenz unter Sexarbeitern deutlich niedriger. Zu diesem Ergebnis kommen Dr. Aaron Reeves vom International  Inequalities Institute der London School of Economics and Political Science und seine Kollegen. Reeves warnt daher Politiker vor zu restriktiven Maßnahmen in ihrer Gesetzgebung.

Durch Kriminalisierung geht Kontakt zu Sexarbeitern verloren „Die Studie bestätigt eigentlich, was wir seit 100 Jahren wissen“, kommentiert Prof. Dr. Norbert H. Brockmeyer  gegenüber Medscape. Er leitet die Interdisziplinäre Immunologische Ambulanz am Walk In Ruhr (WIR) – Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin, Bochum. „Weniger Kriminalisierung und mehr Freizügigkeit sind der einzige Weg, um generell die Raten sexuell übertragbarer Infektionen (STI) zu senken.“ Diese Erfahrung musste kürzlich auch Australien machen: „Starke Überwachung ließ die Zahl an STI nach oben schnellen“, berichtet Brockmeyer.

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Welt-Aids-Tag: Bochumer Experten raten zum HIV-Test

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 29.11.2016

Jährlich stecken sich 15 bis 20 Menschen in Bochum neu mit HIV an. Frühzeitiger Test erhöht Chance auf normale Lebenserwartung. Zentrum für sexuelle Gesundheitund Medizin berät im Netzwerk.

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