Rückblick zum 63. Deutschen STI-Kongress 2018: 06.-09.06.2018, Bochum

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Unter dem Motto „STI auf der Spur: vorbeugen, erkennen, behandeln“ spiegelte der 63. STI-Kongresses om 6. bis zu, 9. Juni 2018 in Bochum zwischen dem 06. und 09. Juni 2018 einen interdisziplinären und Sektor übergreifenden Ansatz zur Entwicklung neuer Strategien für die Prävention und frühzeitige Diagnostik von STI wider. Das breite Spektrum des diesjährigen reichte von der Ansprache von Nachwuchskräften beim „Interdisziplinären Networking der Millennials“ über eine eigene Session der ADI-TD für

Dermatologen bis hin zur Diskussion grundlagenwissenschaftlicher Fragestellungen im Rahmen des Leopoldina-Symposiums am Vortag. Zu dem Kongress kamen Teilnehmer*innen aus allen Fachgebieten der Medizin, der Sozialwissenschaften, des öffentlichen Gesundheitsdienstes und anderen Berufsgruppen, die spezialisiert auf sexuelle Gesundheits- und STI-Themen sind. Auf dem Foto:   Die Kongresspräsidenten PD Dr. Petra Spornraft-Ragaller und PD Dr. Thomas Meyer.

Die freigegebenen Vorträge zum 63. STI-Kongress 2018 finden Sie unter https://www.dstig.de/mediathek.html.
Zum Abstractband geht es hier.
Zum Abstractband der JDDG geht es hier.

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Das Interdisziplinäre Networking für die Millennials (s. Foto mit Referentin Harriet Langanke von der GSSG) präsentierte am 07. Juni 2018 folgenden Themen:

Sind Dating-Apps ein Risikofaktor für STI?
Safer Sex in jugendlichen Beziehungen
Emanzipation oder traditionelles Frauenbild beim Sex?

Das Symposium richtete sich an junge Interessierte aus den Bereichen: Medizin, Sozialpädagogik, sowie Sozialwissenschaften, Psychotherapie, Psychologie, Geburtshilfe, Pflege u.a.

Die freigegebenen Vorträge zum Interdisziplinären Networking für die Millennials finden Sie unter https://dstig.de/mediathek/vortraege-networking-2018.html.
Die Abstracts zu diesem Spezialsymposium sind ebenfalls in den oben genannten Abstract-Bänden einsehbar.