„No bad whores – just bad laws! Sexarbeit zwischen selbstbestimmter Arbeit, Stigma und staatlicher Repression“
- März 2026 | 18:30 Uhr
Das Thema Sexarbeit polarisiert – doch die realen Arbeitsbedingungen, rechtlichen Rahmenbedingungen und die Perspektiven von Sexarbeiter*innen bleiben oft unsichtbar, auch in feministischen Diskursen. Madonna e.V. lädt gemeinsam mit den Sexworkers of Cologne zu einem Vortrag ein, der beleuchtet, wie gesetzliche Regelungen das Leben von Sexarbeiter*innen beeinflussen und wie staatliche Repression Arbeitsbedingungen unsicherer macht sowie den Zugang zu Beratung, Schutz und Versorgung erschwert.
Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zum Austausch, bei dem unter anderem folgende Fragen diskutiert werden:
- Welche Fragen habt ihr schon immer rund um das Thema Sexarbeit gehabt?
- Wie wirkt sich Stigmatisierung auf Sexarbeiter*innen aus?
- Wie können Beratungsangebote auf Augenhöhe gestaltet werden?
- Warum spaltet dieses Thema die feministische Bewegung so stark?
Alle respektvollen Fragen und interessierten Zuhörer*innen sind herzlich willkommen. Personen, die die Veranstaltung aktiv stören wollen, sind ausdrücklich nicht eingeladen. Bei Störungen behält sich Madonna e.V. vor, Personen der Veranstaltung zu verweisen.
Wichtige Hinweise:
- Anmeldung: Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung bis zum 12. März 2026 per E-Mail an leitung@madonna-ev.de möglich.
- Bild- und Tonaufnahmen sind nicht gestattet.
- Der Veranstaltungsort ist leider nicht barrierearm. Bei Fragen zur Zugänglichkeit meldet euch bitte vorab per E-Mail.
- Bitte kommt nicht zur Veranstaltung, wenn ihr krank seid oder Krankheitssymptome habt – aus Rücksicht auf alle Anwesenden.

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