Pressemitteilung: „test it“ – Das neue Test- und Präventionsangebot für sexuell übertragbare Krankheiten startet jetzt

Bochum, 03. September 2018

In enger Zusammenarbeit mit der Aidshilfe NRW hat das „Walk In Ruhr (WIR) – Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin“ in Bochum ein neues Angebot zur Prävention sexuell übertragbarer Infektionen (STI) entwickelt. „test it“, so der Name des Testkits, ermöglicht die Selbstabnahme von Proben zu Hause, die anschließend per Post zur Untersuchung auf HIV und andere Geschlechtskrankheiten in ein Labor geschickt werden. Die Ergebnisse werden telefonisch übermittelt.

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Pressemitteilung zum Welt-Hepatitis-Tag: Hepatitis-Viren – Die unsichtbare Gefahr

Immer wieder kommt es zu Neuinfektionen mit Hepatitis B-Viren. Viele davon bleiben unentdeckt und stellen ein hohes Gesundheitsrisiko dar. Gleichzeitig sind die Impfraten bei Erwachsenen unzureichend. Aus diesem Grund ruft das Walk In Ruhr (WIR) – Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin – zusammen mit der KNAPPSCHAFT und der Deutschen STI-Gesellschaft (DSTIG) anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages am 28. Juli 2018 zu regelmäßiger Testung, Impfung und bei einer Infektion zu konsequenter Therapie auf.

Lesen Sie die gemeinsame Pressemitteilung hier.

 


HIV-Präexpositions­prophylaxe soll Kranken­kassenleistung werden

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über die Erklärung von Minister Spahn dass die HIV-Präexpositionsprophylaxe in den Leistungskatalog der gesetzlichen Kankenversicherung (GKV) aufgenommen werden soll. Der komplette Artikel ist hier zu finden:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/96593/HIV-Praeexpositionsprophylaxe-soll-Krankenkassenleistung-werden

Die gemeinsame Pressemitteilung von WIR und DSTIG zu dem Thema finden Sie hier.

 


DSTIG und WIR begrüßen Einsatz von Minister Spahn für die PrEP als Krankenkassenleistung

Die deutsche STI Gesellschaft und das Walk in Ruhr Zentrum für sexuelle Gesundheit und Medizin in Bochum begrüßen den Einsatz von Herrn Minister Spahn die Prä-Expositions-Prophylaxe für Menschen mit einem hohen HIV/Infektionsrisiko über die Krankenkassen zugänglich zu machen. Dies heißt, Herr Minister Spahn wünscht, dass das Medikament von den Kassen bezahlt wird und alle notwendigen Untersuchungen im Rahmen dieser Behandlung ebenfalls finanziert werden und ebenso wichtig, auch die qualifizierte Beratung zur PrEP und zu anderen sexuellen übertragbaren Infektionen (STI) durchgeführt und bezahlt werden. Insbesondere die Beratung zur Prep durch (Aidshilfe, Gesundheitsämter und Ärzten) ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg dieser Schutzmaßnahme und die Verhinderung anderer STI. Entscheidend dabei wird sein, dass diese Beratungsleistung entsprechend dem realen Zeitaufwand vergütet wird, damit diese Leistung wirklich sicher gestellt ist. Zusätzlich ist auch erforderlich, dass die Impfpräventablen Infektionen entsprechend einbezogen werden um Hepatitisinfektionen und Infektionen mit Humanen Papillomaviren zu verhindern. Minister Spahn schafft durch die Kostenübernahme der PrEP die Voraussetzung für eine weitere effektivere Verhinderung von HIV Infektionen und somit zu einer erfolgreichen weiteren Säule unseres Präventivkonzeptes werden wird.




VfL zeigt zum Welt-Aids-Tag Solidarität

WAZ, 30.11.2017

Der Welt-Aids-Tag, der jährlich am 1. Dezember an die Millionen Aids-Toten erinnert und dazu aufruft, Solidarität mit den HIV-Infizierten zu zeigen, wurde erstmals 1988 ausgerufen. Verantwortliche in Politik, Medien und Gesellschaft sollen daran erinnert werden, dass das HI-Virus noch längst nicht besiegt ist.

Den Beitrag können Sie hier abrufen.


Medizinzentrum entwickelt HIV-Warn-SMS

Bild, 01.12.2017

Im Kampf gegen Ausbreitung sexuell übertragbarer Infektionen wie HIV, Tripper oder Syphilis bietet das Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin des Katholischen Klinikums Bochum (WIR – Walk In Ruhr) jetzt anonyme Parter-Benachrichtigung an.

Den Beitrag können Sie hier abrufen.


Das Walk-In-Ruhr ist in der HIV-Prävention erfolgreich

WAZ, 30.11.2017

Über 8000 Menschen im Jahr berät das Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin – besser bekannt unter dem Namen „Walk In Ruhr“ (WIR) – mittlerweile in Fragen zu HIV/AIDS und sexuell übertragbaren Infektionen.

Den Beitrag können Sie hier abrufen.


Pressemitteilung: Bochumer Zentrum kämpft am Welt-AIDS-Tag für mehr Prävention gegen sexuell übertragbare Infektionen

Bochumer Zentrum kämpft am Welt-AIDS-Tag für mehr Prävention gegen sexuell übertragbare Infektionen

  • Ratsuchende können im WIR zahlreiche innovative Angebote nutzen
  • Inzwischen werden pro Quartal 2000 Menschen beraten und behandelt

Bochum, 28. November 2017 – Prävention wird in der modernen Medizin großgeschrieben. Das Thema kommt auch zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember wieder stark in den Vordergrund. Auf Präventionsmaßnahmen hat das Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin, (WIR – Walk In Ruhr) des Katholischen Klinikums Bochum seit seiner Gründung im Jahre 2015 einen besonderen Schwerpunkt gelegt. Aus gutem Grund. „Gerade im Bereich der sexuell übertragbaren Infektionen (STI) klafft bei der Prävention eine Riesenlücke. Hier wurde bisher meist nur symptomorientiert gedacht und ärztlich behandelt, wenn ein Patient schon erkrankt war“, beklagt Prof. Norbert Brockmeyer, Ärztlicher Leiter des Zentrums. Er gilt international als einer der führenden Experten auf diesem Gebiet. In dem am St. Elisabeth-Hospital Bochum angesiedelten Zentrum werden   pro Quartal 2000 Patienten und Ratsuchende betreut.

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