DSTIG und WIR begrüßen Einsatz von Minister Spahn für die PrEP als Krankenkassenleistung

Die deutsche STI Gesellschaft und das Walk in Ruhr Zentrum für sexuelle Gesundheit und Medizin in Bochum begrüßen den Einsatz von Herrn Minister Spahn die Prä-Expositions-Prophylaxe für Menschen mit einem hohen HIV/Infektionsrisiko über die Krankenkassen zugänglich zu machen. Dies heißt, Herr Minister Spahn wünscht, dass das Medikament von den Kassen bezahlt wird und alle notwendigen Untersuchungen im Rahmen dieser Behandlung ebenfalls finanziert werden und ebenso wichtig, auch die qualifizierte Beratung zur PrEP und zu anderen sexuellen übertragbaren Infektionen (STI) durchgeführt und bezahlt werden. Insbesondere die Beratung zur Prep durch (Aidshilfe, Gesundheitsämter und Ärzten) ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg dieser Schutzmaßnahme und die Verhinderung anderer STI. Entscheidend dabei wird sein, dass diese Beratungsleistung entsprechend dem realen Zeitaufwand vergütet wird, damit diese Leistung wirklich sicher gestellt ist. Zusätzlich ist auch erforderlich, dass die Impfpräventablen Infektionen entsprechend einbezogen werden um Hepatitisinfektionen und Infektionen mit Humanen Papillomaviren zu verhindern. Minister Spahn schafft durch die Kostenübernahme der PrEP die Voraussetzung für eine weitere effektivere Verhinderung von HIV Infektionen und somit zu einer erfolgreichen weiteren Säule unseres Präventivkonzeptes werden wird.




VfL zeigt zum Welt-Aids-Tag Solidarität

WAZ, 30.11.2017

Der Welt-Aids-Tag, der jährlich am 1. Dezember an die Millionen Aids-Toten erinnert und dazu aufruft, Solidarität mit den HIV-Infizierten zu zeigen, wurde erstmals 1988 ausgerufen. Verantwortliche in Politik, Medien und Gesellschaft sollen daran erinnert werden, dass das HI-Virus noch längst nicht besiegt ist.

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Medizinzentrum entwickelt HIV-Warn-SMS

Bild, 01.12.2017

Im Kampf gegen Ausbreitung sexuell übertragbarer Infektionen wie HIV, Tripper oder Syphilis bietet das Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin des Katholischen Klinikums Bochum (WIR – Walk In Ruhr) jetzt anonyme Parter-Benachrichtigung an.

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Das Walk-In-Ruhr ist in der HIV-Prävention erfolgreich

WAZ, 30.11.2017

Über 8000 Menschen im Jahr berät das Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin – besser bekannt unter dem Namen „Walk In Ruhr“ (WIR) – mittlerweile in Fragen zu HIV/AIDS und sexuell übertragbaren Infektionen.

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Pressemitteilung: Bochumer Zentrum kämpft am Welt-AIDS-Tag für mehr Prävention gegen sexuell übertragbare Infektionen

Bochumer Zentrum kämpft am Welt-AIDS-Tag für mehr Prävention gegen sexuell übertragbare Infektionen

  • Ratsuchende können im WIR zahlreiche innovative Angebote nutzen
  • Inzwischen werden pro Quartal 2000 Menschen beraten und behandelt

Bochum, 28. November 2017 – Prävention wird in der modernen Medizin großgeschrieben. Das Thema kommt auch zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember wieder stark in den Vordergrund. Auf Präventionsmaßnahmen hat das Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin, (WIR – Walk In Ruhr) des Katholischen Klinikums Bochum seit seiner Gründung im Jahre 2015 einen besonderen Schwerpunkt gelegt. Aus gutem Grund. „Gerade im Bereich der sexuell übertragbaren Infektionen (STI) klafft bei der Prävention eine Riesenlücke. Hier wurde bisher meist nur symptomorientiert gedacht und ärztlich behandelt, wenn ein Patient schon erkrankt war“, beklagt Prof. Norbert Brockmeyer, Ärztlicher Leiter des Zentrums. Er gilt international als einer der führenden Experten auf diesem Gebiet. In dem am St. Elisabeth-Hospital Bochum angesiedelten Zentrum werden   pro Quartal 2000 Patienten und Ratsuchende betreut.

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